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<pre>Im Berliner Olympiastadion muss sich der 33-Jährige diesbezüglich aber wohl keine Sorgen machen. Immerhin könnte er dort nach elf Jahren Treue sein allerletztes Spiel für die Werkself bestreiten.  <p> Zwischen Leverkusen und RB Leipzig könnte es heiß hergehen. Die Werkself duselte sich gegen Gladbach zum 3:2, traf per Elfmeter-Nachschuss in letzter Sekunde und ließ defensiv ungewohnt viel zu (2:2 nach 2:0-Führung).  <p>  Obwohl es sowohl der BVB als auch Hoffenheim in der Vorwoche bei einem schmalen 1:0 beließen, gehe ich nun doch fest von Treffern auf beiden Seiten aus. <p> Während die Schwarz-Gelben mit dem meist in den eigenen Reihen befindlichen Ball wieder einmal nicht sonderlich viel anzufangen wusste, tauchten die Hamburger mit klug gesetzten Nadelstichen gleich mehrfach aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf. <p>  Auf dem Papier eine klare Angelegenheit, doch die Realität sieht etwas anders aus, weshalb ich kein Torspektakel wie beim 8:0 und 5:0 in den jüngsten zwei direkten Duellen in der Allianz Arena erwarte. Tore werden fallen, aber keine fünf Stück, weshalb wir das „Unter 4,5“ in die Auswahl nehmen.  </pre>


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<pre>Ein nach 13 Anläufen jämmerlicher in der Fremde eingespielter Zähler lässt erahnen, warum es für den Aufsteiger nicht auch noch für ein zweites Jahr in der Bundesliga reichen wird.  <p> Nun soll es Markus Gisdol richten. Der ehemalige Hoffenheim-Coach hat auf eigenen Wunsch lediglich einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben.  <p>  für die Schalker Ambitionen war dieser Punkt aber dennoch zu wenig, denn sie sind der Abstiegszone näher als den angepeilten Europapokalrängen. Die „Knappen“ liegen nach 15 Spieltagen nur auf Rang 11 — in der Einöde der Tabelle. <p> Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen. <p>  Im vergangenen Jahr kamen die Teams aus Hamburg und Ingolstadt auf den benachbarten Tabellenplätzen 10 und 11 ins Ziel. Der Auftaktspieltag könnte nun aber schon erste Hinweise darauf liefern, dass sich die Wege der beiden ungleichen Vereine künftig trennen.  </pre> 


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<pre> Darf laut unserer Expertin auf einen Traumstart mit der Werkself hoffen: Jonathan Tah (Â© IMAGO / ANP)  <p> Immer in Aktion: Hertha-Trainer Pal Dardai. (Â© Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)  <p>  Dass der Verletzungsteufel die Hamburger jedoch selbst im glorreich bestrittenen Derby nicht verschonte, droht den offensiven Elan nun gegen Mainz schon wieder erheblich auszubremsen: Top-Torjäger Lasogga dürfte seinem Verein aufgrund einer lädierten Schulter etliche Wochen fehlen. <p>  für die Rekordjagd ist Hertha BSC — wenn man nach der Statistik geht — ein idealer Gegner. Die letzten neun Bundesliga-Spiele gegen die Hauptstädter haben die Bayern allesamt gewonnen. Die letzten drei sogar ohne Gegentor. <p>  Da die deutlich strukturierter agierenden Fohlen fast nach Belieben dominierten, musste folgerichtig schon eine Vielzahl an Zufällen zusammenkommen, um Schalke am Ende doch zu einem 2:1-Erfolg über den Tabellennachbarn zu verhelfen.  </pre>


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<pre> Die an den letzten sieben Spieltagen eroberten sechs Zähler weisen jedoch ziemlich exakt auf einen derart quälenden Saisonverlauf hin; der Vergleich zur Ausbeute der ersten fünf Runden (10 Punkte) macht deutlich, dass der FC Ingolstadt seine anfängliche Unbekümmertheit verloren hat.  <p> Nach fünf Niederlagen in Folge gegen den kommenden Rivalen komme ich letztendlich nicht umhin, die Elf von Christian Streich als klaren Favoriten in die Partie zu schicken.   <p> Laut Hertha-Coach Pal Dardai kommt die winterliche Spielunterbrechung daher gerade zur rechten Zeit: „Der Kopf ist ein bisschen überlastet. Wir brauchen die Pause.“ <p>  Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle, laut der der Wolfsburger Abstand auf die Berliner und somit den vierten Platz immer noch beachtliche fünf Zähler beträgt.  <p> Probleme haben die Ingolstädter, wenn überhaupt, im Spiel nach vorne. Erst drei Mal landete Kugel seit Saisonbeginn im gegnerischen Netz. Nur Schlusslicht Borussia Mönchengladbach tat sich bislang schwerer damit, das Runde ins Eckige zu bugsieren. Vor heimischem Publikum stehen die Schanzer sogar noch komplett ohne Torerfolg da.  </pre>


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<pre> Gab es in der gesamten Hinrunde lediglich 15 Gegentreffer zu beklagen, wurde dieser Wert deshalb auch schon nach nur neun Vorstellungen der zweiten Saisonhälfte getoppt: Beim 1:2 in Hamburg schlug es am Samstag bereits zum 16. Male im Kölner Kasten ein.  <p> Das ist umso bemerkenswerter, da die Ingolstädter noch keines ihrer drei bisherigen Heimspiele gewonnen haben und nur beim torlosen Remis gegen den VfL Wolfsburg einen Punkt im eigenen Stadion holen konnten.  <p>  Mit Schalke und Gladbach haben die Frankfurter Adlerträger in der noch jungen Saison schon zwei Top-Teams zur Strecke gebracht — der FC Ingolstadt möchte die sichtlich stabilisierten Hessen nun aber wieder an eine nach wie vor geöffnete Baustelle erinnern. <p>  Aufgepasst: Erstmals seit der Saison 2010/11 steht in der Bundesliga wieder ein Hamburger Stadtderby an. Während St. Pauli nur das allererste Duell 1977 sowie das bislang letzte 2011 für sich entscheiden konnte, feierte der HSV in 16 Partien acht Siege — bei sechs Unentschieden.  <p> Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt.  </pre>


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